Leo Erb
Kartonschnitt, 1949, Karton, geschnitten, 41 x 18 cm
Weinberg bei Langenlonsheim, 1952, farbige Kreide auf Papier, 23 x 23 cm
Linienzeichnung, 1959, Graphit auf Papier, 29,5 x 25,5 cm
Tuschezeichnung, 1960, Tusche auf Papier (Imkerbürste), 29,5 x 21 cm
Linienbild, 1959, Holz, Sand, Farbe, 90,5 x 96 cm
Tuschezeichnung, 1962, Tusche auf Papier, 14 x 14,5 cm
Linienzeichnung, 1964, Fettkreide auf Papier, 23 x 16 cm
Linienbild, 1964, Holz, Farbe, 135,5 x 135,5 cm
Linien in Bewegung, 1964/65, Holz, Farbe, Motor, 200 x 200 cm
Linienbrief an eine unbekannte Geliebte, 1968, Graphit auf Papier, 35 x 32 cm
Linien in Bewegung, 1969/70, Stoff, Holz, Motor, Rollen, 142 x 132 cm
Linienzeichnung, 1970, Tusche auf Papier, 130 x 100 cm
Linienbild, 1971, Vlies, 200 x 200 cm
Linienrelief, 1971, Holz, 85 x 125 cm
Linienplastik, 1975, 10-teilig, Holz, Farbe, 200 x 475 x 25 cm
Linienzeichnung, 1976, Fettkreide auf Papier, 100 x 100 cm
Linienbild, 1977, Bütten, gerissen, 43,5 x 43 cm
Lichtobjekt, 1978, Neonröhren, Elektronik, 155 x 155 cm
Linienbild, 1982, plastische Farbe, 250 x 200 cm
Linienbild, 1983, Bütten, handgeschöpft, 95,5 x 94 cm
Linienbild, 1988, Bütten, handgeschöpft und geformt, 200 x 200 cm (210 x 210 cm)
Relief, 1990, Holz, Farbe, St. Ingbert, Pumpenhaus des Technologieparks, 115 x 200 x 10 cm
Linienrelief, 1990, Holz, Farbe, 170 x 250 x 10 cm
Linienzeichnung, 1991, Graphit auf Papier, 33 x 33 cm
Linienbild, 2004, Acrylfarbe, Leinwand, natur, 180 x 250 cm
Solarplastik, Entwurf, Aluminium, Farbe, 1983
Solarplastik, Ausführung 1996, Max-Planck-Institut, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Aluminium, Farbe, 500 x 1000 cm
Bewegliche Stele, 1989, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Holz, Farbe, Betonsockel, 265 cm
Linienplastik (Triumph über das Chaos), 1992, Saarlouis-Fraulautern, Metall, Farbe, 700 x 115 cm
Linie und Licht, gebunden an die Farbe Weiß, sind die großen Themen der Kunst Leo Erbs. Schon früh fand er zu ihnen und blieb ihnen in unvergleichlicher Konsequenz ein Leben lang treu. "ein leben für die linie", "ein leben in weiß" oder „bei weiss muss man farbe bekennen“ lauten Titel einiger seiner wichtigen Ausstellungen. Ein Hauptwerk, die 115-teilige Arbeit "vie et mort de la ligne" von 1968, artikuliert treffend Erbs künstlerische Intentionen und könnte als Motto über seinem gesamten Schaffen stehen. Dass Leo Erb bei der bewussten Reduzierung seiner Bildmittel ein solch beachtlicher Reichtum an schöpferischen Erfindungen gelang, beweist den hohen Rang seines Œuvres. Im Jahr 2008 wurde er dafür mit dem Kunstpreis des Saarlandes geehrt.
Seine künstlerische Ausbildung in Schriftgraphik und Schattenkonstruktion bei Joseph Wack an der Werkkunstschule Kaiserslautern von 1940 bis 1943 machte Erb mit Möglichkeiten linearer Gestaltung und mit Gesetzen von Licht und Schatten vertraut. Während seines Studiums an der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken in den Jahren 1946 und 1947 lernte er bei Boris Kleint die Grundlagen ästhetischer Bildvorstellungen der Bauhaustradition kennen: materialgerechtes Arbeiten, Eigenwertigkeit der bildnerischen Mittel und Reflexion über deren Verwendung und Ausdruck. Durch persönliche Lebenserfahrungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg, die weiten Schneelandschaften Russlands im Winter 1942/43, die Einnebelungsaktionen der Leuna-Werke in den letzten Kriegsjahren und die aufgereihten Rebstöcke in den Weinbergen um das Gefangenenlager Bretzenheim nach 1945, war Erb mit der Farbe Weiß und der Linie, seinen Elementen, existenziell in Berührung gekommen. Ab 1947 wurden sie dann zu seinen fundamentalen schöpferischen Mitteln. Die Übereinstimmung von Erbs Schaffen mit Intentionen der Zero-Bewegung, eine Kunst aus Licht, Monochromie und Struktur zu schaffen, kann vor diesem Hintergrund nur als Bestätigung der eigenen, unabhängig herangereiften Ideen gesehen werden.
Der Titel der Kreidezeichnung "Weinberg bei Langenlonsheim" aus dem Jahr 1952, bei der Erb in den zarten grauen, violetten und braunen Kreidestrichen noch Buntfarben zulässt, gibt einen Hinweis darauf, dass eine in Felder und Reihen gegliederte Landschaft den Künstler zu seiner linear strukturierten Zeichnung inspirierte. Doch stellt dieser Bezug zum Gegenständlichen innerhalb Erbs paralleler Linienzeichnungen eine Ausnahme dar. In seinen seit 1947 entstandenen Papierschnitten sind die Bildmittel von Anfang an autonom. Schon ganz früh hat Erb die Linie zum absoluten Bildgegenstand erhoben, hat sie von ihrer dienenden Funktion befreit und aus Zusammenhängen gelöst, in denen sie anderen Gestaltungsmitteln gleichgestellt war. Diese Radikalität verblüfft selbst heute noch. Auch nach 60 Jahren haben Erbs Schöpfungen nichts von ihrer Aktualität verloren.
Von einigen frühen Arbeiten abgesehen beschränkt sich Erb in seinen Werken auf das Weiß als Farbe des Lichts und das lineare Schwarz als Farbe der Schatten. Buntfarben, wie sie etwa in den Holzarbeiten oder Rostdrucken vorkommen, sind nie als selbstständiges Element aufgetragen, sondern resultieren immer aus der Art der Verwendung der jeweiligen Materialien. In den Tuschezeichnungen der späten 50er und 60er Jahre sind die Hell-Dunkelkontraste und die Vehemenz des Ausdrucks auf ein Maximum gesteigert. Entweder ist die Tusche mit dem Pinsel in Form von Flecken, Punkten oder Strichen oder mit Hilfe von Imkerbürsten in breiten borstig gespaltenen Bahnen mit spontaner Dynamik aufs Papier gesetzt. Die Einzelteile formieren parallele Linien und damit eine regelmäßige Ordnung. Zugleich enthalten sie ein Höchstmaß an individueller Bewegungsenergie. Duktus und Kraft der zeichnenden Hand bestimmen den temperamentvollen Charakter dieser Blätter. Sie demonstrieren extreme Vitalität und leidenschaftliche Entschiedenheit.
Das spielerische Moment, das vielen dieser Tuschezeichnungen eigen ist, findet man auch in den mittels Holzstöckchen oder zylindrischen Holzstäben gefertigten Linienreliefs und den Kreide- sowie Graphitzeichnungen dieser Zeit. Sie basieren auf dem Wechsel zwischen kurzen und längeren Segmenten, die dem übergeordneten Horizontalverlauf mit geringen Abweichungen von der Geraden rhythmische Bewegungsimpulse verleihen. Eine Bildidee wird in verschiedenen Techniken und Ausformungen realisiert und so in der Bandbreite ihrer optischen Veränderungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Diese Methode wird Erb durch sein gesamtes Oeuvre hindurch beibehalten.
Die Linie ist stets Resultat eines zeitlichen Prozesses. Als Spur der sich bewegenden Hand des Künstlers wird sie in den statischen Arbeiten zum sichtbaren Bild eines fließenden Verlaufs. In Erbs kinetischen Kunstwerken der 60er und 70er Jahre bildet und wandelt sie sich mit Hilfe von Motoren ganz real. Ob bei dem rotierenden Scheibenobjekt von 1964/65, bei den kinetischen Türmen von 1968, dem Pendelobjekt mit Chromstahlstreifen von 1969, dem Objekt von 1969/70, bei dem gleitende Rollen hinter gespanntem Stoff lineare Spuren erzeugen, oder dem lichtkinetischen Objekt mit 38 Neonröhren von 1978: Immer befinden sich Linien in Bewegung und bewirken, dass die Licht- und Schattenverhältnisse permanent neue Formen hervorbringen und das räumliche Bild modifizieren.
Erbs Linien markieren niemals genormte Zäsuren, sondern sind, vor allem in den Zeichnungen, von sehr unmittelbarem, persönlichem, explizit handschriftlichem Charakter. Als energiegeladene Bahnen bringen sie ihr gesamtes Umfeld zum Pulsieren. Mit subtilem Gespür entlockt Leo Erb der Linie die unterschiedlichsten Wesensarten, lässt sie hart oder weich, kräftig oder zart, unergründlich dunkel oder lichtdurchtränkt, trennend oder verbindend, graphisch oder malerisch erscheinen. Beeindruckend ist die Vielfalt ausgefallener Materialien, die Erb einsetzt, und unkonventioneller Techniken, die er erfindet, um bestimmte Qualitäten von Linien und deren Zusammenschluss zu erzielen. Da kommen unter anderem handgeschöpftes Bütten, Holzlatten, Konfetti, Schaumgummi, Schnüre, Äste, Wolle, Watte, Vlies, Wellpappe oder ausgeblasene Eier zum Einsatz, da wird modelliert, gesägt, geschnitten, geschichtet oder durchlöchert: Erbs Einfallsreichtum erweist sich als schier unerschöpflich.
Den spezifischen Linientyp, den Erb für ein bestimmtes Werk festgelegt hat, wiederholt er in paralleler Reihung meist horizontal, aber auch gewinkelte und damit verbunden kurze senkrechte, manchmal auch schräge Verläufe kommen in bestimmten Werkgruppen häufig vor. In den Plastiken der 90er Jahre, wie z.B. in der großen Linienplastik von 1992 in Saarlouis-Fraulautern, wird die vertikale Ausrichtung der Parallelen zum eigenständigen Thema. In ihrer seriellen Anordnung strukturieren die Linien einerseits die Fläche, modellieren andererseits durch Verdichtung oder Weitung der Abstände auch die plastische Form, nicht nur in den ohnehin körperhaften Plastiken, Reliefs oder Prägungen. So kann der optische Eindruck konvexer Vorwölbungen selbst bei völlig planen Arbeiten entstehen. Auch eine Ausbildung unterschiedlich kompakter Blöcke durch systematischen Wechsel der Linienabstände, durch gezielte Zäsuren oder durch Überlagerung zweier Flächen in einem zentralen Linienkomplex sind für Erb Möglichkeiten, räumliche Verhältnisse allein mittels paralleler Linien zu differenzieren.
Neben der Linie misst Leo Erb in seiner Kunst dem Weiß absoluten Stellenwert bei. Dabei ist Weiß zugleich Farbe, Licht und Helligkeit, vereint in sich materielle und immaterielle Eigenschaften. Von allen Farben birgt das Weiß das breiteste Spektrum an Helligkeitsabstufungen und, wie Erb 2003 in einem Interview von Ulrike Lehmann betont, an Farbnuancen. "Es gibt keine Farbe, die farbiger ist als Weiß. Bei Weiß muss man Farbe bekennen. Ich fühle mich nirgendwo freier als im Weiß", sagt er. (In: leo erb. ein leben in weiß, S. 14). Das Licht beeinflusst faktisch die Helligkeits- und Farbwirkung der weißen Flächen und evoziert die in den linearen Bildstrukturen angelegten Schattensäume, lässt sie bei scharfen Kanten dunkler, tiefer, graphischer erscheinen und hebt bei faserigem oder gerissenem Material und aufgerauter Oberflächenstruktur ihre diffuse Qualität hervor. Erbs Augenmerk liegt immer auf der Seite des Lichtes, die dunklen Linien oder in ihren Grauwerten nuancierten Schattenzonen strukturieren lediglich als optischer Gegenpol die dominanten weißen Flächen.
Licht wurde von jeher als Symbol des Geistigen und des Göttlichen interpretiert. Die stille, weiße Weite der Werke Leo Erbs trägt die Offenheit intellektueller Spielräume in sich, die der Künstler zurecht mit der Dimension der Freiheit in Verbindung brachte. In ähnlicher Weise ist die Linie als geistiges Konstrukt Ausdruck von grenzenloser Ausdehnung und eines gleichmäßigen meditativen Fließens. Durch die Überschneidung der Bildränder wird sie als Ausschnitt eines unendlichen Verlaufs in Raum und Zeit charakterisiert. Bei den vertikal strukturierten Plastiken lenken die Linien den Blick von der Basis ausgehend dynamisch nach oben über sich hinaus in die Endlosigkeit des Universums – ein Akt der Befreiung. Grunderfahrungen menschlicher Orientierung im Raum und in der Zeit, Liegen und Stehen, Ruhen und Aufrichten, Dauer und Vergänglichkeit, Erdverbundenheit und das Bestreben, ins Unerreichbare und Autonome auszubrechen, Bindung und Freiheit, sind Kerngedanken von Erbs elementaren Linienordnungen.
Besonders in den Zeichnungen Leo Erbs bleibt die Nähe zur Schrift unverkennbar und wird in einigen Arbeiten mit Titeln wie "Liebesbrief" (1968), "Linienschrift" (Kreide, 1971 und 1975) oder "Liniengedicht" (1977) vom Künstler auch explizit genannt. Charakteristische Merkmale der Handschrift wie eine wellenartige Linienführung, die Ausbildung von Oberlängen und zusätzlich ein gleichmäßiger, relativ weiter Zeilenabstand verleihen diesen Linienbildern die Beschaffenheit eines Manuskriptes. Wie bei Schriftdokumenten enden bei fast allen Blättern dieser Gruppe die Linien innerhalb des Blattes. Doch anders als bei Texten sind Erbs lineare Reihungen völlig frei von jedem semantischen Gehalt. Gleichwohl ver-dichten sie sich, einem Gedicht als Werk komprimierter Sprache vergleichbar, Zeile für Zeile zu einem Sinngebilde. Unabhängig von diesen formalen Übereinstimmungen ist die Kunst Leo Erbs in ihrem mit Worten kaum zu beschreibenden schöpferischen Zartgefühl grundsätzlich poetisch. Erb selbst schätzt die Poesie als unabdingbar für die Kunst ein. "Ich bin für das Systematische, aber mit Poesie oder mit Philosophie. Das Systematische ohne Poesie ist keine Kunst." (In: leo erb. ein leben in weiß, S. 11).
In den späten Arbeiten nach 2000, wie in dem "Linienbild" in Acryl auf Leinwand von 2004, greift Erb das Prinzip alternierender Sequenzen des Frühwerks wieder auf, steigert jedoch die Dynamik durch kontinuierliche Verdichtung der einzelnen Segmente von links nach rechts zu einer flutenden, rhythmisch gegliederten Gesamtbewegung mit immer wieder neu einsetzenden und fortlaufend anschwellenden Kompartimenten. In den einzelnen "Zeilen" verschieben sich die Höhepunkte der größten Farb- und Lichtintensität ähnlich der Geschwindigkeitsdifferenz sich ablösender Läufer bei einer Staffel. Die dazwischenliegenden Bahnen, in denen die naturfarbene Leinwand zu sehen ist, bieten den mit wachsendem Tempo sich entwickelnden Linienabschnitten einen neutralen Grund. Nach einer sehr langen Phase des Gleichmaßes und der Zurückhaltung kehrt im Alterswerk der Drang nach Aktivität und Entfaltung von Kraft unverkennbar zurück.
So absolut Erbs Arbeiten in der Reduktion ihrer bildnerischen Gestaltungsmittel und der Einhaltung einer logischen Struktur auch sind, so ambivalent und offen erweisen sie sich zugleich. Die Linien sind einerseits Aussparungen des bis auf ganz wenige Ausnahmen weißen Bildgrundes, andererseits das Ergebnis aufgetragenen Materials oder von Einschnitten in die Oberfläche. Sie können malerische Wirkungen bis hin zu intensiv stofflichen, samtigen oder wattigen Erscheinungsformen hervorbringen oder aber hart und graphisch anmuten. Gewinkelte oder getreppte Linienverläufe können irritierende plastische Effekte auslösen und ein Volumen suggerieren, das in Wirklichkeit gar nicht gegeben ist. Erbs Bilder bergen immer mehr als ein schneller Blick vermuten lässt.
Was bei Erb anfangs vielleicht als bewusste Absetzung vom Mainstream der informellen Malerei begann, lädt in seiner Zurücknahme auf wenige, wesentliche Qualitäten noch und gerade in der heutigen Zeit einer unablässigen Reiz- und Sinnesüberflutung ein zu meditativer Einkehr und Besinnung. Hohe Sensibilität ist erforderlich, um das Sublime dieser Kunstwerke zu erfassen. Der Akt der Annäherung kommt, wie es Manfred Schneckenburger in diversen Zusammenhängen so treffend formulierte, einem "optischen Lauschen" nahe. Leo Erb benennt "das Meditative" und "das Sichtbarmachen der Stille" als Hauptanliegen all seiner Werke und präzisiert diese Aussage folgendermaßen: "Die Ich-Findung kann meines Erachtens nur in dem anonymen Raum, das heißt im ästhetischen Raum, im weißen Raum, stattfinden, in dem nicht das Geringste tönt, welcherart Tönen auch immer, auch optisches Tönen. Diese Ich-Findung kann nur in der absoluten Stille vor sich gehen." (In: Hans Jürgen Buderer: Kinetische Kunst. Worms 1992, S. 205.)
Leo Erb widersetzte sich mit seinem Schaffen sein Leben lang konsequent gängigen Kunsttrends. Mit seinen Werken bricht er aus gewohnten Denkmustern auf in neue intellektuelle Dimensionen. Seine durchdachte Entscheidung zur Genügsamkeit und Konzentration der Bildmittel, sein Verzicht auf unnötige, überflüssige Elemente schafft die bildliche Basis für eine innere Ausgeglichenheit, für Offenheit und Freiheit. So sind Erbs Werke über ihren ästhetischen Wert hinaus immer auch Anreiz zur Reflexion, nicht zuletzt über sich selbst.
Petra Wilhelmy
Biografie
1923 geboren in St. Ingbert/Saar
1940-43 Kunstgewerbeschule Kaiserslautern, Ausbildung bei Joseph Wack
1944 Erfindung des Papierbildes
1946/47 Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken, Ittensche Bauhauslehre bei Prof. Dr. Boris Kleint
1947 erste lineare Papierschnitte
1948/49 Bau eines Ateliers in St. Ingbert
1949 erste lineare Plastik
1952 erste "Linienzeichnung" (Weinberg in Langenlonsheim)
ab 1954 Ausstellungen im In- und Ausland
1957 Gründung der "neuen gruppe saar" zusammen mit Prof. Dr. Boris Kleint
1957-61"Imkerbürstenzeichnungen"
1958 erste strukturierte "Linienbilder" (plastische Farbe bzw. Holz)
Teilnahme an der 7. Abendausstellung "Das rote Bild" der Gruppe Zero in Düsseldorf und in der Folgezeit an weiteren Zero-Ausstellungen zusammen mit der "neuen gruppe saar"
1960 erste "Linienreliefs"
1961 Übersiedlung nach Paris/Süd, Bau eines Ateliers
1963 erste kinetische Objekte
1970 Entwicklung der ersten Solarplastik
1975 Rückkehr nach Deutschland
1975/78 erstes lineares Lichtobjekt (Elektronik/Neon)
1977 Teilnahme an der documenta VI Kassel
1988 Albert Weisgerber-Preis für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert
1993 Verleihung des Professorentitels
2008 Kunstpreis des Saarlandes
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1957 "Leo Erb", Galerie Elitzer, Saarbrücken
1961 "Leo Erb/Walter Spieß", Galerie Raymond Duncan,Paris
1965 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1966 "Leo Erb", Galerie le Soleil dans la Tête, Paris
1967 "Struktur und Bewegung", Atelier Mensch, Hamburg
1970 "Leo Erb – la ligne et le mouvement", Centre Co-Mo, Paris; "Linie und Fläche in der Bewegung", Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen; "Linie und Fläche in der Bewegung", Kunstkreis Novo, Mainz
1971 "Kinetische Objekte und Graphik", Galerie Goebels, Kaiserslautern
1973 Püschel Art Promotion, Bielefeld
1974 "Linienbilder und Objekte", Galerie Hermanns, Fürstenfeldbruck
1975 "Konstruktion und Bewegung", Kulturamt der Stadt Kaiserslautern, Kaiserslautern; "Linienbilder und Objekte" (Buch: "Leben und Tod der Linie"), Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf
1976 "Leo Erb – Kinetic Art", The Electric Gallery, Toronto; "Linienbilder und Objekte", Galerie Seebacher, Nüziders; Galerie Mathea, St. Ingbert
1977 Köln, Internationaler Kunstmarkt (Einzelpräsention); Basel, Art 8/77, (Einzelausstellung Electric Gallery, Toronto); Nüziders, Galerie Seebacher
1978 "Leo Erb", Galerie Art Line, Den Haag; Galleria Pellegrino, Bologna; Galerie Hermanns, München
1979 Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz; "Kinetik – Kybernetik 79", Galerie Lang, Wien
1980 Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler; Galerie Pa Szepan, Gelsenkirchen; "Leo Erb – Linien und Variationen", Kunstmuseum Sammlung Sprengel, Hannover
1981 Galerie de Sluis, Leidschendam/Holland ; "Leo Erb", Galerie de la Verrière, Straßburg; The Art Gallery at Harbourfront, Toronto
1982 Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel; Galerie Arco, Herdecke
1983 Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Galerie Walzinger, Saarlouis; Galerie Artstable/de Sluis, Amsterdam
1984 Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Rottloff, Karlsruhe
1985 Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
1986 Galerie Walzinger, Saarlouis; Galerie Wack, Kaiserslautern
1987 "Leo Erb", Kunsthalle Mannheim, Mannheim
1988 Galerie Stahlberger, Weil am Rhein; Galerie von Braunbehrens (zusammen mit Karl Prantl), München; Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler; Galerie Walzinger, Saarlouis; "Leo Erb, Linienbilder 1968-1988", Moderne Galerie des Saarland Museums, Saarbrücken,
1989 Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel
1990 Galerie Domberger, Filberstadt; Kubus, Hannover
1991 Galerie Stahlberger, Weil am Rhein; Galerie FormArt, Zweibrücken
1992 Kunsthaus Schaller, Stuttgart; Museum Moderner Kunst, Landkreis Cuxhaven und Bremerhaven; "Frühe Zeichnungen", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1993 "Zeichnungen 1947-1992", Saarland Museum, Saarbrücken; "Zeichnungen 1993", Galerie Wack, Kaiserslautern; "Retrospektive", Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler; Galerie Konstruktiv Tendens, Stockholm; "Eine Retrospektive", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
1995 Galerie Monika Hoffmann, Paderborn; "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Kain, Basel/Riehen; "Linienbilder + Linienobjekte", Die Weisse Galerie, Köln
1996 "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern
1997 Galerie Kain, Basel/Riehen
1998 "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Mack, Göppingen
1999 Die Weisse Galerie, Köln; "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern; "weiss wie schnee", Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel
2001 "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern; "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Ucher, Köln; "bei weiss muss man farbe bekennen", Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, Ingolstadt
2002 "ruhig und bewegt", Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie FormArt, Zweibrücken
2003 "leo erb – ein leben für die linie", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; "leo erb – ein leben in weiß", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "leo erb – ein leben in weiß", Josef Albers Museum Quadrat Bottrop, Bottrop; "leo erb – ein leben in weiß", Städtische Galerie Wolfsburg, Wolfsburg; "Ein Leben für die Linie", Galerie Ucher, Köln; "Ein Leben für die Linie", Galerie im Bürgerhaus, Neunkirchen
2004 "Ein Leben für die Linie", Kunstverein Dillingen, Altes Schloss Dillingen; "Leo Erb – a life for the line", Conny Dietzschold Gallery, Sydney; "Die Linie", Galerie Wack, Kaiserslautern
2006 Conny Dietzschold Gallery, Sydney; Galerie Wack (zusammen mit Sascha Langer), Kaiserslautern
2007 One-Man-Show (zusammen mit Dieter Villinger), Kunstmesse "Art Cologne", Köln; "zeichnung relief plastik" (zusammen mit Sascha Langer), Galerie Wack, Kaiserslautern; "linienbilder linienobjekte linienzeichnungen", Galerie Wack, Kaiserslautern
2008 "Bei Weiß muss man Farbe bekennen", Palais Leopold, Swiss Life Forum für Kunst und Kultur, München; Sonderschau im Rahmen der Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst", Saarlandmuseum, Saarbrücken
2009 Galerie Wack (zusammen mit Kim Andrews), Kaiserslautern
Ausstellungsbeteiligungen
1954 "Die Jungen im Lande", Stadtmuseum, Homburg
1956 "Saarländische Malerei der Gegenwart", Stadtmuseum, Homburg
1958 "Neue Gruppe Saar – Neue Pfälzische Gruppe", Saarlandmuseum Saarbrücken und Kulturhaus Ludwigshafen; 7. Abendausstellung "Das Rote Bild", Gruppe Zero, Düsseldorf
1959 "Gruppe Zero und Neue Gruppe Saar", Galerie Kasper, Lausanne; "Neue Gruppe Saar und Gruppe Zero", Saarlandmuseum, Saarbrücken; "Bildgraphik – Gruppe Zero (als Gast) und Neue Gruppe Saar", Graphisches Kabinett, Saarbrücken
1960 "Form und Farbe", Koblenz
1961 Galerie de l' Université, Paris; Galerie Kasper, Lausanne
1962 "Junge Künstler", Graphisches Kabinett, Saarbrücken
1963 Galerie de l' Université, Paris
1964 Galerie Casanova, Paris
1965 "La foire des poètes", Champs Elysées, Paris
ab 1966 Teilnahme an Pariser Salons wie: Salon de Mai, Salon Comparaisons, Salon Jeune Sculpture, Salon des Grands et Jeunes d' Aujourd' hui, Salon des Réalités Nouvelles
1967 "20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken", Kongreßhalle, Saarbrücken
1968 "Plastik der Gegenwart", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; "Kinetik der Gegenwart", Haus am Waldsee, Berlin
1969 Galerie Centre Co-Mo, Paris; Galerie La Cloche, Cannes; "Saar 69", Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken; Galerie La Cloche, New York
1970 "Deutscher Künstlerbund", Rheinisches Landesmuseum, Bonn; "Exposition Cinétique", Centre Co-Mo, Paris; "l' Art Actuel", Centre Co-Mo, Paris
1971 "Sérigraphie Contemporaine", Musée de Pontoise, Pontoise; Galerie Lara Vinci, Paris; Galerie Iris Clert, Paris; "Idées – Laines – Tissus", C.N.A.C., Paris
ab 1971 regelmäßig vertreten in den internationalen Kunstmessen Art Basel und Art Cologne, zeitweise auch an den internationalen Kunstmessen Berlin, Bologna, Chicago, Düsseldorf, London, Melbourne, New York, Sydney, Washington, Wien
1972 "Biennale", Palais de l' Europe, Menton; "Ibizagrafic", Museo de Arte Contemporaneo, Ibiza
1974 "L' Estampe Contemporaine", Bibliothèque Nationale, Paris; "Künstler machen Fahnen", Rottweil; "Ibizagrafic", Museo Contemporaneo, Ibiza; "Siège Poème", Maison des Arts, Créteil
1975 "Electric Art", Rotterdamse Kunststichting, Rotterdam; "Bienal International de Arte Grafica y Obra Seriado", Segovia; "Zeitkunst I", Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf
1976 "Electric Art", Galerie Hermanns, Fürstenfeldbruck
1977 "From electrical fires spirits may be kindled (Benjamin Franklin) - a selection of works from the Electric Gallery", Vancouver Art Gallery, Vancouver; "The Electric Gallery", Harbourfront Gallery, Toronto;"Biennale della piccola scultura", Palazzo della Raggione, Padua; "documenta 6", Kassel; Confederation Center Art Gallery, Charlottetown
1978 "Zeitkunst II", Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf; "Ibizagrafic", Museo de Arte Contemporaneo, Ibiza; "Light, Kinetics and Electronic", Confederation Center Art Gallery, Charlottetown; "Linearstrukturen", Maerz-Vereinigung, Linz
1979 "Ibizagrafic", Museo del Arte Contemporaneo, Ibiza; Steirischer Herbst, Graz
1980 "Deutscher Künstlerbund", Hannover; "Rationale Konzepte", Galerie Pa Szepan, Gelsenkirchen; "Sichtbare Stille", Galerie Wack, Kaiserslautern
1981 "Künstler der Galerie", Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler; "Rationale Konzepte", Städtische Kunstsammlung Museum Buer, Gelsenkirchen; "Papier", Leopold-Hoesch-Museum, Düren; "Rationale Konzepte", Oldenburger Kunstverein, Oldenburg; Buchmesse, Frankfurt; Utrecht 82, Kunstmarkt, Utrecht
1983 Kunstmarkt, New York; Art Stable, Amsterdam; Galerie Koppelmann, Köln; Galerie Wack, Kaiserslautern
1985 Kunstverein, Hilzingen; "Deutscher Künstlerbund", Hannover; "Zeit – Die 4. Dimension", Kunsthalle Mannheim; "Works on Paper", Galerie de Sluis, Leidschendam
1986 "Handgeschöpftes", Leopold-Hoesch-Museum, Düren;"Abstrakt – Konkret", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "Von zwei Quadraten", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1987 "Mathematik in der Kunst der letzten 30 Jahre", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1988 "Papier", Museum für Technik und Verkehr, Berlin; Galerie Carré Estampes, Luxemburg; Georg-Scholz-Haus, Städtische Galerie, Waldkirch; "Zero", Galerie Wack, Kaiserslautern; West LB, Frankfurt; West LB, Düsseldorf; Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Bonn
1989 Galerie René Reichard, Frankfurt
1990 "Schwerpunkt Skulptur und Papier", Kunsthalle Mannheim, Mannheim
1992 "Zufall als Prinzip", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "Die Kunst der Einladung", Documenta Archiv, Kassel
1993 "Aus dem Depot", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1994 "Cracks in the Modern", Koffler Centre of the Arts, North York/Kanada; Museum Modern Art, Hünfeld; "Papierkunst", Bundesministerium für Wirtschaft, Bonn
1995 "Zeichnung des 20. Jahrhunderts", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Galerie Monika Hoffmann, Paderborn; "Linie und Schatten", Die Weisse Galerie, Köln; Galerie Wack, Kaiserslautern; "Konkrete Grafik", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
1996 "Meisterwerke der Handzeichnung", Saarland Museum, Saarbrücken; Galerie Wack, Kaiserslautern; "Konkret Konstruktiv", Museum St.Ingbert, St.Ingbert; "Zeichnung", Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Kain, Basel/Riehen
1997 "Konkrete Kunst der Galerie Wack", Kunstverein, Speyer; Galerie Wack, Kaiserslautern; "Künstler der Galerie", Galerie Kain, Basel/Riehen; "Linie und Schatten", Die Weisse Galerie, Köln; "Toiles à Bandes", Lahumière, Paris
1998 "Kunst im Aufbruch zwischen 1945 und 1959", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "Neuerwerbungen", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; "Künstler der Galerie", Galerie Konstruktiv Tendens, Stockholm; Die Weisse Galerie, Köln; "Träume, 16 Installationen und Künstlerräume", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
1999 "Arbeiten auf Papier", Galerie Rottloff, Karlsruhe; "20 Jahre Wilhelm-Hack-Museum", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "Deutschland – Frankreich, Dialoge der Kunst", Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz; "Papier pur", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach; "Horizonte", Galerie Waßermann, München
2000 "Plastische Graphik", Kunsthalle Mannheim, Mannheim; "Die Sammlung Marli Hoppe-Ritter", Kunstverein, Mannheim; "Kunstszene Saar - Visionen 2000", Saarland Museum, Saarbrücken
2001 "Relationen", Galerie Wack, Kaiserslautern; "40 Jahre Galerie Rottloff - eine Bilanz", Galerie Rottloff, Karlsruhe; "alles neu ...", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach; "Dreidimensional", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; "Veränderung", Museum gegenstandsfreier Kunst, Studio A, Landkreis Cuxhaven, Otterndorf; Galerie Conny Dietzschold, Sydney
2002 "Die Sammlung Peter C. Ruppert - Konkrete Kunst in Europa nach 1945", Museum im Kulturspeicher, Würzburg; "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Museum im Kulturspeicher, Würzburg; "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Kunstmuseum, Heidenheim; "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Die Weisse Galerie, Sydney
2003 "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Kunstmuseum Ahlen, Ahlen; "Collègues à Paris: Aubertin, Breuer, Cruz-Diez, Erb, Nemours", Galerie Wack, Kaiserslautern
2004 "Relationen.2", Galerie Wack, Kaiserslautern; Sommer-Accrochage, Galerie Wack, Kaiserslautern; "Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick", Saarlandmuseum, Saarbrücken; Artfair, Melbourne/Australien; "Die Neue Pfalzgalerie", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
2005 "Handdruck + Objekt", Galerie Wack, Kaiserslautern; "Metall + Papier", Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Ucher (Künstler der Galerie), Köln; "Weiss", Galerie Mariette Haas, Ingolstadt; Museum gegenstandsfreier Kunst, Studio A, Otterndorf
2006 "Licht, Farbe, Raum", Galerie Ucher, Köln; Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; "Künstler der Zero-Bewegung", Galerie Wack, Kaiserslautern; Museum Ritter, Waldenbuch; "Leben mit Kunst – die Sammlung Kaldewey", Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis; "Ausblicke – Rückblicke", Galerie Ucher, Köln
2007 "Relationen.3 – Dirnaichner, Erb, Reynolds", Galerie Wack, Kaiserslautern; "rewind/fast forward", Kunsthaus L6, Freiburg; "Neuerwerbungen" Quadrat Bottrop Josef Albers Museum, Bottrop; "15 jahre mkk", Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; "Raumwechsel 9", Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg
2008 "gestern war ... heute ist", Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf; "Poesie der Struktur", Galerie Ucher, Köln; "Fine Works on Paper", Sebastian Fath Contemporary, Mannheim; "Das Helle und das Dunkle in der Konkreten Kunst", Forum Konkrete Kunst, Erfurt; "Gegenstandslos", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn; "Papier", Stadtmuseum, Penzberg
2009 "Ausblicke – Rückblicke", Galerie Ucher, Köln; "Alles", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; "Konkrete Idole - Nonfigurative Kunst und afrikanische Skulpturen", Museum Liner, Appenzell; "accrochage: konkret", Galerie Wack, Kaiserslautern
Werke in Sammlungen
Werke im öffentlichen Raum
Bibliografie
Monografien
Sammelschriften
Quelle
Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Leo Erb, Dossier 478
Redaktion: Petra Wilhelmy, Samira Gross
letzte Änderung: Dienstag, 12.10.2010