Jo Enzweiler, 2005. Foto: Dirk Rausch

Jo Enzweiler, 2005 

ohne Titel, 1966/67, Holzschnitt, ca. 40 x 40 cm. Foto: Jo Enzweiler

ohne Titel, 1966/67, Holzschnitt, ca. 40 x 40 cm 

"Formraster", 1967, Linolschnitt, 50 x 50 cm. Foto: Jo Enzweiler

"Formraster", 1967, Linolschnitt, 50 x 50 cm 

Portalrelief, 1972, Eichenholz, 2,20 x 4,50 m, Filialkirche St. Quiriakus, Merzig-Mechern. Foto: Jo Enzweiler

Portalrelief, 1972, Eichenholz, 2,20 x 4,50 m, Filialkirche St. Quiriakus, Merzig-Mechern 

Serie 1, Nr. 4, 1976, Karton-Collage, 50 x 50 cm. Foto: Jo Enzweiler

Serie 1, Nr. 4, 1976, Karton-Collage, 50 x 50 cm 

Reliefmodell der Wandgestaltung Oberfinanzdirektion, 1977, Holz, ca. 30 x 80 cm. Foto: Jo Enzweiler

Reliefmodell der Wandgestaltung Oberfinanzdirektion, 1977, Holz, ca. 30 x 80 cm 

Relief, 1977, Beton, Wandfarbe, 2 x 40 m, Oberfinanzdirektion Saarbrücken. Foto: Jo Enzweiler

Relief, 1977, Beton, Wandfarbe, 2 x 40 m, Oberfinanzdirektion Saarbrücken 

"Olevano Romano", II 8, 1978, Gouache, 75 x 57 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Olevano Romano", II 8, 1978, Gouache, 75 x 57 cm 

aus der Reihe "Zehn Bilder für Florenz", Bild 10, 1979, Collage, Papier, 60 x 60 cm. Foto: Studio Ebersold

aus der Reihe "Zehn Bilder für Florenz", Bild 10, 1979, Collage, Papier, 60 x 60 cm 

o. T., 1980 Collage/Karton/Weiß, 100 x 70 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

o. T., 1980 Collage/Karton/Weiß, 100 x 70 cm 

Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm 

Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm 

"Brunnen", Sparda-Bank eG, Saarbrücken, Aluminium, weiß lackiert, 1996, 205 x 380 x 100 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Brunnen", Sparda-Bank eG, Saarbrücken, Aluminium, weiß lackiert, 1996, 205 x 380 x 100 cm 

Reliefdruck mit Collage, 1997, Büttenpapier, 350 gr, 42 x 29,7 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Reliefdruck mit Collage, 1997, Büttenpapier, 350 gr, 42 x 29,7 cm 

"Albufera" VI,1, Gouache, 1998, 76 x 57 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Albufera" VI,1, Gouache, 1998, 76 x 57 cm 

"Albufera" VIII, 1, Gouache, 1998, 70 x 50 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Albufera" VIII, 1, Gouache, 1998, 70 x 50 cm 

o. T., 1999, Karton - Collage, weiß, gelb, grau, 35 x 35 x 5 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

o. T., 1999, Karton - Collage, weiß, gelb, grau, 35 x 35 x 5 cm 

aus der Serie "Verkündigungen - Venezia", 2000, Karton, weiß-grau auf Holz, 60 x 50 x 5 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

aus der Serie "Verkündigungen - Venezia", 2000, Karton, weiß-grau auf Holz, 60 x 50 x 5 cm 

"Santiago de Compostela, I 4, Gouache, 2000, 42 x 32 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Santiago de Compostela, I 4, Gouache, 2000, 42 x 32 cm 

aus der Serie "Benicasim", 2000, Stempeldrucke, Acryl, Tempera, und Aquarell auf grauem Papier, 29,5 x 21 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

aus der Serie "Benicasim", 2000, Stempeldrucke, Acryl, Tempera, und Aquarell auf grauem Papier, 29,5 x 21 cm 

Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm. Foto: Jo Enzweiler

Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm 

Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm. Foto: Jo Enzweiler

Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm 

Zeichnung, Papierschnitt, ohne Titel, 2002, Papier, Farbstift, 29,5 x 21 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Zeichnung, Papierschnitt, ohne Titel, 2002, Papier, Farbstift, 29,5 x 21 cm 

"Marburg Projekt", Ludwigskirche, Saarbrücken, 180 Kartoncollagen, 2003/4, je 30 x 30 x 1 cm. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

"Marburg Projekt", Ludwigskirche, Saarbrücken, 180 Kartoncollagen, 2003/4, je 30 x 30 x 1 cm 

Fassadengestaltung, Marburger Kunstverein Kunstverein Marburg, 2004, Modell, Holz, Plexiglas, Kunststoff, 1,00 x 3,00 x 0,18 m. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Fassadengestaltung, Marburger Kunstverein Kunstverein Marburg, 2004, Modell, Holz, Plexiglas, Kunststoff, 1,00 x 3,00 x 0,18 m 

Fassadengestaltung, Bürogebäude, struhk Architekten Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig, 2004, Kunststoff, je ca. 100 x 100 cm. Foto: Kai Swillus, struhk Architekten Braunschweig

Fassadengestaltung, Bürogebäude, struhk Architekten Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig, 2004, Kunststoff, je ca. 100 x 100 cm 

ohne Titel, 2008, Konstellation, 4 Objekte, Holz, Packstoff, Farbe, je 45 x 15-19 x 6 cm. Foto: Jo Enzweiler

ohne Titel, 2008, Konstellation, 4 Objekte, Holz, Packstoff, Farbe, je 45 x 15-19 x 6 cm 

ohne Titel, 2008, Konstellation, 2 Objekte, Holz, Packstoff, je 20 x 20 x 20-24 cm. Foto: Jo Enzweiler

ohne Titel, 2008, Konstellation, 2 Objekte, Holz, Packstoff, je 20 x 20 x 20-24 cm 

ohne Titel, 2008, Karton-Collage, Acryl, Karton, Holz, 200 x 100 x 3 cm. Foto: Studio Ebersold

ohne Titel, 2008, Karton-Collage, Acryl, Karton, Holz, 200 x 100 x 3 cm 

"Kleine Spanische Farbenlehre", 2008, Teil V, Blatt 3, Gouache, 29,7 x 21 cm. Foto: Jo Enzweiler

"Kleine Spanische Farbenlehre", 2008, Teil V, Blatt 3, Gouache, 29,7 x 21 cm 

o. T., 2010, Papierschnitt mit Zeichnung, Packpapier, Buntstift auf Karton, Blatt 36 x 23 cm, Motiv 22 x 18 cm. Foto: Sandra Kraemer

o. T., 2010, Papierschnitt mit Zeichnung, Packpapier, Buntstift auf Karton, Blatt 36 x 23 cm, Motiv 22 x 18 cm 

o. T., 2010, Skulptur, Granit, 40 x 18 x 18. Foto: Jo Enzweiler

o. T., 2010, Skulptur, Granit, 40 x 18 x 18 

Villa Gadea Altea España, Spanische Farbenlehre 13, No 9/10, 2013, Acryl auf MDF, 50 x 50 cm. Foto: Jo Enzweiler

Villa Gadea Altea España, Spanische Farbenlehre 13, No 9/10, 2013, Acryl auf MDF, 50 x 50 cm 

o. T., 2013, Prägedruck mit Papierschnitt, Schleifpapier, 42 x 29,7 cm. Foto: Jo Enzweiler

o. T., 2013, Prägedruck mit Papierschnitt, Schleifpapier, 42 x 29,7 cm 

Karton-Collage, 2013, Collage, Karton, gerissen, 200 x 110 x 3 cm. Foto: Jo Enzweiler

Karton-Collage, 2013, Collage, Karton, gerissen, 200 x 110 x 3 cm 

Enzweiler, Jo

Letzte Änderung: 21/10/2015

Kunstvermittler, Organisator, Hochschullehrer, Gründungsrektor der Hochschule der Bildenden Künste Saar – die Persönlichkeit Jo Enzweiler zeigt viele Facetten – und doch ist er in erster Linie Künstler. "Jo Enzweiler gehört der konkreten Kunst an." schreibt Lorenz Dittmann 1988 in einem Ausstellungskatalog.

 

Dennoch stellen sich in fast allen Werkgruppen dieses Vertreters der vielleicht gegenstandsfernsten Richtung der bildenden Kunst in Collagen aus mehrschichtigen, gerissenen Kartonplatten, Zeichnungen, Stempelgouachen und Prägedrucken Gegenstandsassoziationen, genauer Landschaftsassoziationen ein.

 

In Notizen und Betitelungen früher Blätter tut der Künstler dies selbst: Zeichnungen und Skizzen verquicken sich mit Reisenotizen. Diese Auf-Zeichnungen, wie Enzweiler seine Zeichnungen (um 1989) nennt, sind Protokolle von Momentaufnahmen, schnelle Kürzel von Stimmungen eines Gesehenen (Landschaft), von Atmosphäre und Ausstrahlung eines Ortes, zu graphischen Stenogrammen verdichtet, aufgenommen mit Stift oder Feder, später mit Pinsel und Farbe verfestigt, pendelnd zwischen fein gewebter Schraffur und hingepeitschtem Linienduktus.

 

Es sind Diagramme eines visuellen Barometers eines Künstlers, der ständig misst und registriert, welcher (Un-)tätigkeit er auch nachgehen mag. Diese Auf-Zeichnungen werden in rechteckige Rahmen diszipliniert, durch Übermalung, Kopie uns Vergrößerung festgeschrieben, der Ratio des konkreten Künstlers unterworfen.

 

In der Werkgruppe der Karton-Collagen verbindet sich die mathematische Rationalität der Konkreten Kunst mit Strukturen, die sich vielfältigen Assoziationsmöglichkeiten öffnen. Flächen mehrschichtigen, z. T. farbigen Pappkartons werden einem Raster aufgezeichneter Rechtecke oder Quadrate unterworfen: Reihen gleichartiger Elemente bilden sich. Gesetzmäßiger Aufbau wird vorgegeben. Innerhalb dieser vorgegebenen Felder reißt Enzweiler Teile einer oder mehrerer Pappschichten ab. Der scheinbar gleichmäßige Abriss variiert von Feld zu Feld. Innerhalb der seriellen Reihung finden deutlich sukzessive Formveränderungen statt. Schrittweise Veränderung heißt auch Bewegung – und nimmt man die Assoziation hinzu. Die sich in den Rissstrukturen ja deutlich aufdrängt: Landschaftsformationen, im geographischen wie geologischen Sinn – so wird die Bewegung zur Erfahrung von Veränderung des Standpunktes wie auch der Befindlichkeit des Gesehenen, erkennbar als visuelles Zeichen.

 

Eine weitere Werkgruppe fügt sich in diese Entwicklungslinie ein, wie bereits ein erster Blick auf Farbgebung und Technik zeigt.

 

Enzweilers Farbgebung ist eigentlich nicht repräsentierend. Gewiss, die Landschaftsassoziation, die sich bei den Kartoncollagen so stark einstellt, lässt den Betrachter nur zu leicht die Farbgebung hierfür reklamieren. Das Wissen um den Entstehungsort einer ganzen Reihe von Gouachen (etwa die karge, von Höhenzügen geprägte Landschaft Südspaniens, in der Braun, Gelb, Beige und Graubraun dominieren) tut ein übriges. Die Verwendung grundsätzlich verschiedener Farbklänge für ganz ähnliche Formverläufe – einerseits eine Farbtrias aus Grün, Gelb und Weiß, andererseits ein Dreiklang aus Schwarzblau, Mittelblau und Weiß oder Dunkelblau, Gelb und Weiß, auch unter Hinzunahme weiterer Farben – aber entzieht dem Argument, die Farbe repräsentiere hier, sei unmittelbar aus der Betrachtung der Landschaft gewonnen, die Grundlage. Nach eigener Aussage legt Enzweiler seiner Arbeit – hier den Gouachen – keine Farbsystematik zugrunde. Er weist der Farbe – nach grundsätzlicher Auswahl – zunächst keine Aufgabe zu und doch zeigt sich in jedem einzelnen Blatt eine Stimmigkeit des Farbklanges oder ein im Kontrast wohltönender Akkord.

 

Ein Blick auf den Arbeitsprozess ist auch hier aufschlussreich und wichtig: die Gouachen entstehen in mehreren - es können bis zu fünfzehn sein – Stempelvorgängen, je nach Anzahl der verwendeten Farben. Für den Stempel greift der Künstler auf ein althergebrachtes und eigentlich immer etwas stiefmütterlich behandeltes Material zurück, er verwendet die Kartoffel.. Enzweiler für seine Arbeit eine besondere Eigenschaft seines Materials: auf den zuvor äußerst glatt geschliffenen Stempelflächen verbindet sich pflanzliche Stärke mit Farbpigmenten und verleiht der gedruckten Farbfläche einen samtig-festen und gleichzeitig transparenten Glanz. Die erste Farbe wird mit dem Stempel in eine zuvor festgelegte Grundform (Rechteck oder Quadrat) eingedruckt, dabei wird der Stempel, der an drei Seiten geschliffene Kanten aufweist, an der vierten Seite aber den kurvigen Verlauf der Kartoffelform hat, vor einem zweiten aufdrücken um 180 Grad gedreht. Dabei entsteht, etwa im Zentrum des Bildfeldes, eine ovoide oder elliptische Struktur, die durch Wiederholen des Stempelvorganges mit einem anderen Farbauftrag vom übrigen Bildfeld abgesetzt wird. Das mehrfach wiederholte Stempeln mit den zuvor bestimmten Farben, z. T. ohne den Farbauftrag auf dem Stempel zu erneuern, führt zu einer Überlagerung von transparenten und/oder opaken Flächen. Die rechteckigen bzw. quadratischen Bildfelder ordnen sich – ähnlich den Feldern in den Karton-Collagen – in unterschiedlicher Anzahl zu seriellen Reihen. Dabei entwickelt die Farbmaterie eine gewisse Autonomie: von Feld zu Feld wird der Farbaufdruck heller, die Farbfläche wird fleckiger, offener, drängt mit nachlassender Festigkeit des Stempels über dessen Grenze hinaus. Das Überstempeln mit anderen Farben verstärkt diese autonome Reaktion; der Künstler greift nur begrenzt in diesen Prozess ein. Geringe Verschiebungen beim Aufsetzen des Stempels verändern die sehr dünne Trennungslinie zu Trennungszonen, die immer als HORIZONTale wahrnehmbar bleiben.

 

Lässt Enzweiler in seinen Kartoncollagen die Assoziation von Landschaftsbildern als Rezeptionsmöglichkeit zu, muss sie auch mit gleichem Recht für die Gouachen gelten, denn ein wichtiges Element verknüpft zusätzlich beide Werkgruppen: die Horizontale der Reißspur in den Kartoncollagen ist auch in den Stempel.- Gouachen ein wichtiges Bildmittel.

 

Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser Werkgruppen ist die wiederholende (oder serielle) Reihung einzelner Bilder. In der reihenden Wiederholung konstituiert sich Bewegung. Bewegung generiert wiederum den Begriff der Zeit.

Bewegung und Zeit sind Begriffe, die wie Horizontale, Entstehung, Veränderung, zum Wesen der Landschaft gehören und gleichzeitig Begriffe von Weltzusammenhang sind, damit als essentielle Zeichen eine allgemeingültige Aussage treffen, wie es Anliegen der konkreten Kunst ist.

 

Selbst wenn man Jo Enzweilers Arbeiten zunächst als reine Form- und Farbereignisse betrachtet, so zeigen die sich alsbald einstellenden Landschaftsassoziationen, dass das "Band mit der Natur im Bewußtsein des Künstlers nur noch dichter geknüpft wird" und machen das Wissen um die als Prinzipien in der Natur wirkenden Kräfte deutlich. Es ist ein Wissen, das fast schon zum Bestandteil des (unter-)bewusstseins geworden ist, wie die Konsequenz im Werk Enzweilers zeigt – durch sein immer weitergehendes Beobachten, Sezieren und Analysieren der Natur, der Landschaft und der nachfolgenden Verbildlichung dessen, was hinter dem Vordergründig liegt. Angefangen von den zeichnerischen Reiseskizzen über die Reißarbeiten bis zu den Stempel-Gouachen reihen sich Schichtschnitte hintereinander, die immer tiefere Schichten freizulegen imstande sind.

 

Auf diesem Wege bewegt sich Jo Enzweiler auch bei seiner künstlerischen Arbeit für den öffentliche Raum konsequent weiter. Er bezieht sich stets auf Funktion und Charakter des Ortes, Platzes oder Bauwerks, für den/das sein Kunstwerk bestimmt ist, und transponiert die Wesensmerkmale des Ortes in eine klare strenge, konkrete Formensprache. Diese greift wiederum Formanregungen des Ortes auf. Die künstlerische Form komprimiert Nachrichten über das Wesen des Ortes, führt sie auf essentielles zurück und gibt sie so an den Betrachter weiter.

 

Das Wirken von Enzweilers Arbeiten im öffentlichen Raum weist zurück auf seine Tätigkeit als Kunstvermittler, der weniger die eigene Arbeit in den Vordergrund stellt, als vielmehr das Bemühen, Sensibilität für die Anliegen der Kunst zu schärfen sowie Akzeptanz und Verständnis für die Kunst zu schaffen.

 

Michael Jähne

aus: Paul Bertemes, Jean Colling (Hg.): Visites d'Atelier besuche. Band 01. Luxembourg 2006

 

 

 

Biografie

1934 geboren in Merzig-Büdingen

1954-56 Studium der Rechtswissenschaft in Saarbrücken und Hamburg

1956-61 Studium: Malerei, Kunsterziehung, Französisch an der Akademie der Bildenden Künste München (Professor Ernst Geitlinger), an der École des Beaux-Arts Toulon (Professor Olive Tamari), an der Universität Aix-en-Provence und am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung Saarbrücken (Professor Boris Kleint)

1959-72 Kunsterzieher am Staatlichen Mädchen-Gymnasium in Saarbrücken

1969 Mitbegründer und seither künstlerischer Berater der Galerie St. Johann, Saarbrücken. Mitherausgeber der Veröffentlichungen

des Verlags St. Johann, Saarbrücken

1972-78 Akademischer Rat an der Pädagogischen Hochschule des Saarlandes (Lehre der Graphischen Gestaltung)

1976/77 Gast der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo

1978 Realisation des Projektes "Hommage à El Lissitzky" im Bereich der Fußgängerzone St. Johanner Markt, Saarbrücken

1979 Professor der Fachhochschule des Saarlandes, Fachbereich Design (Lehrgebiet: Künstlerische Druckgrafik)

1988 Gründungsbeauftragter der Hochschule der Bildenden Künste Saar

1989 Gründungsrektor der Hochschule der Bildenden Künste

1989-99 Professor für Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Saar

1991 Realisation des Wendalinus-Projektes im Stadtmuseum St. Wendel

seit 1993 Direktor des Instituts für aktuelle Kunst im Saarland an der Hochschule der Bildenden Künste Saar Saarlouis

1999 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens

2003/04 Marburg-Projekt (Marburg, Saarbrücken, Ingolstadt)

2008/09 Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert

 

Mitglied der neuen gruppe saar (seit 1960)

Mitglied des Deutschen Werkbundes

 

Lebt und arbeitet in Saarbrücken und Wallerfangen

 

 

Ausstellungen

Einzelausstellungen

1964 Galerie Elitzer, Saarbrücken

1968 Übersicht über das graphische Schaffen, Deutsches Kulturinstitut, Teheran (K)

1970 Aluminium-Bilder, Camera Kino, Saarbrücken

Galerie P. Szepan, Gelsenkirchen

1972 Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken

Deutsches Kulturinstitut, Lyon

1973 Galerie Formes et Muraux, Lyon

Atelier R. Glasmeier, Gelsenkirchen-Buer

1974 Galerie Falazik, Neuenkirchen

Gmünder Künstler Kooperative, Prediger

Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd

Galerie Plus, Ulm

1975 Städtische Kunstsammlungen, Ludwigshafen (K)

Galerie 2, Stuttgart

1976 Galerie Studio Berggemeinde, Frankfurt

1977 Buchhandlung Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken

Deutsches Kulturinstitut, Neapel

Oldenburger Kunstverein, Oldenburg

Galerie Torhaus, Otterndorf

1978 Schering Kunstverein, Berlin (K)

Galerie Studio Berggemeinde, Frankfurt/Main

Städtisches Museum Simeonstift, Trier (K)

Galerie 2, Tilly Haderek, Stuttgart

Galerie Kabinett Grisebach/Grewenig,

Heidelberg

1979 Galleria la Nuova Papessa, Rom

Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken

Streif-Werk, Kaiserslautern (K)

Stadttheater, Remscheid

Kunstverein Salzgitter, Salzgitter (K)

1980 Galerie E. O. Kröger, Kirchheim-Teck

1981 Galerie Circulus, Bonn

Gesellschaft für Bildende Kunst, Trier

1982 Kunst- und Kunstgewerbeverein, Pforzheim (K)

1984 Kunst- und Kunstgewerbeverein, Pforzheim (K)

Städtische Galerie, Bergisch-Gladbach

"6 Bilder zur Überwindung der Schatten einer Nacht" Kartoncollagen,
Galerie St. Johann

1985 Galerie Friege, Remscheid

1986 Galerie St. Johann, Saarbrücken

1988 Centre Culturel, Troyes (K)

1989 Präsidialamt der Universität des Saarlandes, Saarbrücken

1990 Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim

1991 Kunst im Krankenhaus, Uniklinik, Homburg

Collagen, Gouachen, Zeichnungen, Arbeiten aus 5 Jahren 1986-1991, Wendalinusprojekt, Stadtmuseum St. Wendel (K)

1993 Galerie Voss, Dortmund

1994 Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie im Alten Haus, Kunstforum Seligenstadt

Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim

1996 Jo Enzweiler Kartoncollagen, Galerie JOB, Mainz

1997 Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim

1998 Galerie JOB, Mainz

1999 Jo Enzweiler im Kunstverein im Alten Schloß, Gouachen – Made in Spain Dillingen (K)

Jo Enzweiler in der Stadtgalerie Saarbrücken (K)

2000 Jo Enzweiler im Palazzo Albrizzi Venezia. (K)

2001 Jo Enzweiler – Kartoncollagen und Gouachen. Sparda-Bank Baden-Württemberg eG Stuttgart

Kartoncollagen und Gouachen , Städtische Sammlungen Neu-Ulm (K)

2004 Jo Enzweiler im Marburger Kunstverein, Kartoncollagen, Gouachen, Zeichnungen, Reliefdrucke (K)

Jo Enzweiler – Theo Brandmüller. Farbe – Klang – Zeit. Imaginationen im Raum, "Marburgprojekt", Saarbrücken (K)

Folgeprojekt zum „Marburgprojekt“ für Ingolstadt, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt

2005 "Jo Enzweiler. Marburgprojekt – Monumentalcollagen", Kammerhofgalerie der Stadt Gmunden

"Jo Enzweiler – Reliefdrucke", Präsidialamtder Universität des Saarlandes, Saarbrücken

2008 "Jo Enzweiler. Skulptur - Raum - Architektur", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Bonn und kunsthaus rehau (K)

" Jo Enzweiler. Skulptur - Raum - Architektur", Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim

2008/2009 "Jo Enzweiler. Objekte-Reliefs-Zeichnungen-Gouachen", Galerie Ruhnke, Potsdam

2009 "Jo Enzweiler bilder/objekte", galerie cuenca, Ulm; Neue Steinskulpturen und Zeichnungen, Galerie St. Johann; Skulpturen, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis

2011 "Jo Enzweiler - Zeichnungen, Papierschnitte", Union Stiftung Saarbrücken (K)

2014 "Jo Enzweiler im Museum Schloss Fellenberg Merzig", Museum Schloss Fellenberg, Merzig

 

Ausstellungensbeteiligungen

1958 Salon d’Automne, Toulon-Bordeaux

Groupe structures, Toulon

1960 saarländischer künstlerbund, neue gruppe saar

1961 neue gruppe saar, Zimmertheater, Tübingen

neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)

1962 neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)

neue gruppe saar, Zweibrücken

1963 neue gruppe saar, Gruppe arte al borgo palermo, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)

1965 neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken

1966 neue gruppe Saar, Galerie Christa Moering, Wiesbaden, Galerie Bernd Clasing, Münster, Galerie Elitzer, Saarbrücken (K)

Der deutsche Holzschnitt von den Anfängen bis zur Gegenwart, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden

1968 neue gruppe saar, Treppengalerie im Universa-Haus, Nürnberg

1970 neue gruppe saar, Saarländischer Künstlerbund, Ludwigshafen (K)

1973 Réalités Nouvelles, Château de Vincennes, Paris

1974 Salon Comparaisons, Grand Palais de Champs-Elysées, Paris

Salon Grands et Jeunes, Grand Palais de Champs-Elysées, Paris

Geitlingerschüler, Kunstverein München

1975 Maler und Grafiker aus dem Saarland stellen aus, Dillingen

neue gruppe saar, Städtisches Museum

Simeonstift, Trier (K)

1976 Jahresausstellung Deutscher Künstlerbund, Mannheim

1977 Accademia Tedesca Villa Massimo Roma

1976-1977 (K) neue gruppe saar. 1957-1977, Saarlandmuseum Moderne Galerie Saarbrücken, Pont-à-Mousson, ehemalige Prämonstratenserabtei (K)

1978 Stipendiaten der Villa Massimo, Rom, Kunsthalle Darmstadt

1979 François e Jo Enzweiler, Il Bisonte, Stamperia

d’ arte grafica contemporanea, Firenze

1980 Papier als künstlerisches Medium, Italien, Deutschland, Skandinavien

Musik im 20. Jahrhundert, Weiße Bilder, eine Ausstellung der neuen gruppe saar, Saarländischer Rundfunk

10 Jahre Studio Berggemeinde, Frankfurt/Main (K)

1981 Papier, Museum Düren

1982 Kunstsituation Saar, Skulpturen, Objekte,

Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl (K)

1984 Italienbilder, Gouachen, Kunstverein, Marburg (K)

Reliefs, Galerie im Zwinger, St. Wendel

Small is beautiful, Galeria Zapiecek, Warschau

1985 gruppe konkret zeigt Enzweiler, Holweck,

Linn, Rompza, Haus an der Redoute, Bonn / Bad Godesberg

1987 Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen

Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)

1988 Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

1989 Landeskunstausstellung, Bürgerhaus Neunkirchen (K)

1991 Kunstszene Saar, Schloß Mainau, Mainau

Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken

Gouachen, Arbeiten vom Sommer 1991, Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)

1992 Wortkunst, Kunst im Krankenhaus, Uni-Kliniken, Homburg-Saar

Only paper?, Villa Zanders, Städtische Galerie, Bergisch-Gladbach

Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis, 1993 (K)

1995 Autour du papier, Vingt artistes d’aujourd’hui et d’hier, L’ abbaye de Bouchemaine (K)

Werkstatt Konkreter Kunst, Städtische Galerie Remscheid (K)

Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)

1996 durch röntgen. Lichtbilder zum Jubiläum eines Forschers und Entdeckers, Kunstverein Recklinghausen

Zeichnen Konkret, Accrochage 1996/97, Galerie St. Johann, Saarbrücken

Estampes Contemporaines, Château d’Ardelay, Les Herbiers (G)

Interessengemeinschaft Rheinland-Pfälzischer Galerien e.V. (K)

1997 Landeskunstausstellung, Albert-Weisgerber-Museum, St. Ingbert (K)

1999 Innovationen 10. Gemundener Symposion,

konstruktiv konkret visuell konzeptuell, Wien, Klagenfurt (K)

2002 konkret und konstruktiv, grafik malerei objekte skulptur, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin (K)

diagonal in fläche und raum, konkrete kunst aus europa, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin (K)

15 Jahre Galerie Kunstforum Seligenstadt e.V.

Wahlverwandtschaften, Art Studio 1, Deinste

Künstler am Beginn des 21. Jahrhunderts, Zeichnung, Künstlerhaus Metternich, Koblenz

Accrochage zum 20sten, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn

2003 neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (K)

Multiple Grafik und Objekte, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)

Künstler zeigen Künstler, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken (K)

2004 Zwischen Malerei und Objekt, Historisches

Museum Hanau, Schloss Philippsruhe, Kunstverein Speyer, Kulturhof Flachsgasse (K)

Multiple Grafik und Objekte II, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)

2005 experiment konkret. Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt

2006 "Wunderkammer" - Jahresausstellung Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)

2007 8 x Konkret. Beadsmore Gallery, London (K)

Exemplifizieren wird Kunst, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Vasarely Museum Budapest, Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz (2008) (K)

Klaus Küster – Kunstwerk, Remscheid

"Frisch gestrichen-peinture fraiche", Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)

2008 "20 aus 20. Zwanzig Jahre Galerie im Alten Haus", Kunstforum Seligenstadt

"Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken (K)

"formidable" Malerei - Fotografie - Objekt, Galerie Voss, Dortmund

"Petersburg..." Jahresausstellung 2008, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K: 

"venezia tre", Palazzo Albrizzi , Venedig (K)

2009 "venezia tre", Kaserne VI, Saarlouis,  Saarländische Galerie, Berlin, Neumunster, Luxemburg (K)

Rendezvous der Künstler", Funkhaus Halberg, Saarbrücken (K)

"Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Landesmuseum Mainz

"horizontal in fläche und raum", Kunstverein Wiligrad, Lübsdorf (K)

"abstraction géométrique - regards sur la Grande  Région", H2O, Differdange (Lu) (K)

"20 Jahre HBKsaar-Druckgrafiken aus dem Atelier von Prof. Sigurd Rompza und von Gästen", Galerie St. Johann, Saarbrücken
"mehrfach. kunst in kleinen auflagen", galerie konkret martin wörn, Sulzburg/Breisgau

"Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann

"Reconnaître", Kunsthalle Paks

2010 "Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; 10 Jahre Kunsthaus Rehau, Rehau; "Kunsthöfe auf dem Ravelin I", Laboratorium - Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis; "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken; "Konkrete Konzepte", Galerie Ruhnke, Potsdam und Galerie St. Johann, Saarbrücken

2011 "Papier konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken, Galerie Ruhnke Potsdam; "Metall Konkret - Objekte aus Metall", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2012 "Papier Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg; "Künstlerfreunde. In Erinnerung an Herbert Dellwing (1940-2011)", Kunstverein Speyer, Kulturhof Flachsgasse, Speyer; "Metall Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; "konkret und konstruktiv - kunst in deutschland", kunstverein Wiligrad e.v., Lübsdorf

2013 "Papierwelten II - World of Paper II", Galerie Renate Bender, München; "Kontraste von Real bis Konkret Handzeichnungen", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken; "1 floor 3 walls 5 works", Projektraum A4,6, Mannheim

2014 "Jo Enzweiler, Ernst Geitlinger, Ben Muthofer - dreimal konkret. Bilder und Skulpturen", Galerie Ruhnke, Potsdam; "Die Linie", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim

2015 "Natura nutrix-Homo vorax", Venice-Tirennale, Palazzo Albrizzi, Venedig; "Die Sammlung Klütsch", Museum Haus Ludwig, Saarlouis 2015

 

Werke in Sammlungen

  • Deutsche Bundesbank, Filiale Saarbrücken
  • enovos Deutschland AG, Saarbrücken
  • Hamburger Kunsthalle, Hamburg
  • Kunstbesitz des Saarbrücken
  • Kunstmuseum Gelsenkirchen, Gelsenkirchen
  • Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf
  • Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kaiserslautern
  • Museum Ritter, Waldenbuch
  • Muzeum Ziemi Chelmskiej, CHELM
  • Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart
  • Regierungspräsidium Tübingen, Tübingen
  • Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken
  • Stadt Saarbrücken
  • Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Dresden
  • Städtische Sammlungen, Neu-Ulm
  • Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken
  • Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Villa Zanders, Bergisch-Gladbach
  • Volksbank Neunkirchen, Neunkirchen
  • Wilhelm Hack- Museum, Ludwigshafen

 

 

 

Werke im öffentlichen Raum

  • Saarbrücken, Hochschule für Musik Saar: Wandgestaltung, 1970, Relief, geweißte Hüttensteine, 3,50 x 20,00 m
  • Saarbrücken, Moderne Galerie, Saarlandmuseum: Mixed Multi-Media-Konzert mit Siegfried Behrend und Siegfried Funk, 1972, Installation aus beweglichen Aluminiumteilen, 2,00 x 12,00 m
  • Merzig-Mechern, Filialkirche St. Cyriakus: Portal, 1972, Relief, Eichenholz,
    2,2 x 4,5 m
  • St. Wendel, Kreissparkasse, St. Wendel, Sitzungssaal, Bahnhofstraße: Glasfenster, 1972, 1,50 x 250 m (aus dem architektonischen Zusammenhang entfernt)
  • Waldfischbach-Burgalben, Kapelle des katholischen Bildungszentrums Maria Rosenberg: Portal, 1973, Holz, 2,00 x 2,00 m
  • Coburg, Melchior-Franck-Schule, Pausenhalle: Wandgestaltung, 1973/74, Relief, Backstein, gelb glasiert, 2,60 x 15,50 m
  • Saarlouis, Kreissparkasse Saarlouis, Kleiner Markt: Wandgestaltung, 1974, Relief, Aluminium, 1,00 x 6,00 m >>>
  • Neuenkirchen-Soltau, Symposion "Kunst-Dorf", Galerie Falazik, Springhornhof: Torgestaltung, 1974, Kartoncollage, ca. 3,50 x 3,50 m
  • Saarbrücken, Oberfinanzdirektion, Hauptzollamt: Wandgestaltung 1977, Relief, Beton, 2,00 x 40,00 m
  • Sulzbach, Praxis Dr. Hanns-Georg Jost: Wandgestaltung, 1977, Holzrelief,
    1,00 x 3,50 m
  • Saarbrücken, St. Johanner Markt: Projekt "Hommage à El Lissitzky",
    29.09. - 02.10.1978, Kartoncollagen und Altpapierpyramide
  • Kaiserslautern, Streif-Werk, Werkshallen: Projekt, 1979, Aluminiumbilder
  • Neunkirchen, Arbeitsamt Neunkirchen: Wandgestaltung, 1980, Relief, Marmor,
    2,50 x 15,00 m
  • St. Wendel, Museum St. Wendel, Mia-Münster-Haus: Wendalinusprojekt, 1991,
    40 Kartoncollagen
  • Saarlouis-Fraulautern, Vereinshaus: Wandgestaltung, 1992, fünfteilige Kartoncollage, ca. 2,45 x 4,50 m >>>
  • Homburg, Studentenwohnheime: Wandgestaltung, 1991, 1995/96 >>>
  • Saarbrücken, Sparda-Bank, Beethovenstraße: "Brunnen", 1996, Edelstahl, poliert; Aluminium, weißlackiert, 2,05 x 3,80 x 1,00 m >>>
  • Saarlouis, Laboratorium: "Horizonte", Künstlerfahne, 1997, Siebdruck, 4,50 x 1,00 m
  • Marburg, Kunstverein; Saarbrücken, Ludwigskirche; Ingolstadt, Museum für Konkrete Kunst: "Marburgprojekt", 2003/04, 189 Kartoncollagen, je 20 x 30 x 1,6 cm
  • Marburg, Marburger Kunstverein, Ausstellungshaus: Fassadengestaltung, 2004, Leuchtobjekt, Metall, Plexiglas, Kunststoff, 1,00 x 3,00 x 0,18 m
  • Braunschweig, Bürogebäude, strukh Architekten Planungsgesellschaft: Fassadengestaltung; acht Kunsstoffelemente, je ca. 1,00 x 1,00 m

 

 

Bibliografie

Monografien

  • Jo Enzweiler. Holzschnitte. Goethe-Institut Teheran März 1967. Teheran 1967. 
    Mit einem Beitrag von Walter Schmeer
  • Jo Enzweiler. Collagen. Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus. Ludwigshafen, Rhein 1975. 
    Mit einem Gedicht von Lou Daniel
  • Jo Enzweiler im Schering Kunstverein Berlin. Ausstellung einer Folge von 16 Gouachen. Berlin 1978. 
    Mit einem Beitrag von Walter Schmeer: Jo Enzweiler: Nomentana
  • Jo Enzweiler im Streif-Werk Kaiserslautern. Zweibrücken 1979. 
    Mit Beiträgen von: Walter Schmeer, Sigurd Rompza, Jo Enzweiler
  • Jo Enzweiler im Kunstverein Salzgitter. Collagen. Salzgitter 1979. 
    Mit einem Beitrag von Maly und Dietfried Gerhardus: Material Zeichen Bildobjekt
  • Jo Enzweiler im Kunst- und Kunstgewerbeverein Pforzheim, Reuchlinhaus. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1982). 
    Mit einem Beitrag von Klaus Staudt: Der Riß als ästhetische Botschaft, Zum Werk von Jo Enzweiler
  • Jo Enzweiler im Kunstverein Marburg. Ausstellung „Italienbilder“ Gouachen 1984 Ausstellungshaus Markt 23. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1984). Mit Beiträgen von: Lou Enzweiler-Daniel, Walter Schmeer
  • Jo Enzweiler im Centre Culturel Troyes. Ausstellung Kartoncollagen und Zeichnungen. Maison du Boulanger. Saarbrücken 1988. 
    Mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann: Zum Werk Jo Enzweilers
  • Jo Enzweiler im Stadtmuseum St. Wendel. Collagen, Gouachen, Zeichnungen, Arbeiten aus 5 Jahren 1986-1991 Wendalinusprojekt Raumkonzeption mit 40 gleichen Bildern in drei zeitlichen Phasen. St. Wendel 1991. 
    Mit Beiträgen von: Cornelieke Lagerwaard: Zum Werk von Jo Enzweiler; Eugen Gomringer: Zur Synästhesie physischer Konkretion oder: es ist leichter, in der Laufrichtung des Papiers zu reißen; Jo Enzweiler: Das Wendalinus-Projekt; Dietfried Gerhardus: Der Fläche ein Strichnetz überwerfen. Zu den Zeichnungen von Jo Enzweiler; Michael Jähne: Serialität und Gestus
  • Jo Enzweiler zum 60. Geburtstag. Galerie St. Johann. Schriftenreihe Beiträge zur Aktuellen Kunst 8, Saarbrücken 1994 
    Mit Beiträgen von: Sigurd Rompza: Jo Enzweiler Künstler, Hochschullehrer, Kunstvermittler; Klaus Staudt: Zwischen Kalkül und Intuition. Zu den Arbeiten von Jo Enzweiler; Eugen Gomringer: Jo Enzweiler der Mehrschichtige; Lorenz Dittmann: Jo Enzweiler und Hans Arp
  • Jo Enzweiler im Kunstverein im Alten Schloß Dillingen. Gouachen Made in Spain. Saarbrücken 1999. 
    Mit Beiträgen von: Walter Schmeer: Jo Enzweiler Nomentana; Michael Jähne: Die Gouachen von Jo Enzweiler
  • Jo Enzweiler, Kartoncollagen. Stadtgalerie. Saarbrücken 1999. 
    Mit Beiträgen von: Bernd Schulz: Aus dem Einfachen Komplexität erzeugen; Dietfried Gerhardus: „Wie schön sich Bild an Bildchen reiht“ oder Assoziation statt Depiktion; Eugen Gomringer: Das Erlebnisfeld segmentieren; Lorenz Dittmann: „Schema“ und „Horizont“ in der Kunst Jo Enzweilers
  • Interview 8, Jo Enzweiler im Gespräch mit Monika Bugs, Saarbrücken 1999
  • Jo Enzweiler im Palazzo Albrizzi Venezia. Saarbrücken 2000. 
    Mit einem Beitrag von Michael Jähne: Konstruktion und Intuition zu den Arbeiten von Jo Enzweiler
  • Jo Enzweiler Kartoncollagen und Gouachen. Sparda-Bank Baden-Württemberg eG Stuttgart, Städtische Sammlungen Neu-Ulm. Saarbrücken 2001. Mit Beiträgen von: Sabine Graf: Landnahmen die Eroberung der Fläche; Ernest W. Uthemann: Verletzlichkeit und Dauer; Michael Jähne: „... und gleichsam ein ganz merkwürdiges Land.“; Eugen Gomringer: Überblendung als Prinzip der Wahrnehmung; Dietfried Gerhardus: „... daraus könnte man doch eine ganze Bilderwelt entwickeln“; Lorenz Dittmann: Jo Enzweilers Compostela-Projekt
  • Jo Enzweiler im Marburger Kunstverein. Kartoncollagen, Gouachen, Zeichnungen, Reliefdrucke. Saarbrücken 2004. 
    Mit Beiträgen von: Michael Jähne: „... vielmehr er stellt den allgemeinen Sinn her“; Lorenz Dittmann: Jo Enzweilers Marburgprojekt
  • Jo Enzweiler Theo Brandmüller. Farbe Klang Zeit. Imaginationen im Raum. Saarbrücken 2004. 
    Mit Beiträgen von: Jo Enzweiler: Gedanken zum Marburgprojekt; Lorenz Dittmann: Musik und Bildende Kunst mit einem Werkstattgespräch mit Theo Brandmüller, Lorenz Dittmann, Heinzjörg Müller, Andreas Wagner: Farbe Klang Zeit. Imaginationen im Raum
  • Claudia Maas (Hg.): Jo Enzweiler. Projekte im öffentlichen Raum 1962-2004. Bearbeitet von Sandra Kraemer. Saarbrücken 2005
  • Hans M. Schmidt (Hg.): Jo Enzweiler. Skulptur Raum Architektur. Saarbrücken 2008. 
    Mit Beiträgen von: Hans M. Schmidt: Auch die Realität des Vorstellbaren. Zu Skulpturen und Reliefs von Jo Enzweiler; Eugen Gomringer: Die neuen skulpturalen Raumkonzepte; Sandra Kraemer: Skulptur Raum Architektur
  • Künstlerblatt Jo Enzweiler. Saarbrücken 2009
    Mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann. 
  • Lorenz Dittmann: Jo Enzweiler Zeichnungen, Papierschnitte. Saarbrücken 2011
  • Jo Enzweiler im Museum Schloss Fellenberg Merzig. Karton-Collagen, Gouachen, Prägedrucke, Plastiken, Zeichnungen aus den Jahren 2010 bis 2013. Hg. Ingrid Jakobs. Saarbrücken 2014. 
    Mit einem Beitrag von: Michael Jähne: „... bliebe die räumliche Gestalt des Wahrgenommenen unversehrt“, S. 9-20 
  • Jo Enzweiler Werke 1954-2014. Hg. Eugen Gomringer. Bearbeitet von Sandra Kraemer und Claudia Maas. Saarbrücken 2014.
    Mit Beiträgen von: Eugen Gomringer: Einführung  des Herausgebers, S. 4-8; Sandra Kraemer: Jo Enzweiler Werke von 1954 bis 2014, S. 9-35; Michael Jähne: "...vielmehr er stellt den allgemeinen Sinn her" Anmerkungen zum Werk von Jo Enzweiler, S. 36-47; Lorenz Dittmann: Jo Enzweiler - Die Werke, S. 48-99

 

Sammelschriften

 

  • neue gruppe saar. Ausstellung im Festsaal des Kultusministeriums. Saarbrücken 1961, o. P.
  • neue gruppe saar. Ausstellung im Foyer des Tübinger Zimmertheaters. Saarbrücken 1961, o. P.
  • Druckgraphik. Monika von Boch, Rolf Duroy, Jo Enzweiler, Horst Linn. Saarbrücken 1962
  • neue gruppe saar. Ausstellung im Kultursaal des Ministeriums für Kultus, Unterricht und Volksbildung. Saarbrücken, ohne Jahr (1962), o. P.
  • neue gruppe saar saarbrücken. Ausstellung im Saal des Kultusministeriums Saarbrücken, arte al borgo palermo. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1963), o. P.
  • neue gruppe saar, ausstellung im festsaal des ministeriums für kultus, unterricht und volksbildung. Ohne Ort, 1965, o. P.
  • katalog der neuen gruppe saar 1966. ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1966), o. P.
  • Pfalzgalerie Kaiserslautern, Jahresausstellung 1966, Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler. Kaiserslautern 1966, o. P.
  • Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken, Prof. Dr. Boris Kleint. Saarbrücken 1967, ohne Verfasserangabe, o. P.
  • neue gruppe saar, Saarbrücken, 1957-1967. Saarlouis 1967, o. P.
  • neue gruppe saar. ausstellung in der treppengalerie im universa-haus nürnberg. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1968), S. 3, 6
  • Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland, Pfalzgalerie Kaiserslautern. Saarbrücken 1969, o. P.
  • neue gruppe saar saarländischer Künstlerbund. Ausstellung im Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus Ludwigshafen. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1970), o. P.
  • neue gruppe saar. Ausstellung Städtisches Museum Simeonstift, Trier. Saarbrücken 1975, o. P.
  • Dokumentation einer Ausstellungsreihe 1969-75, Atelier Rolf Glasmeier. Gelsenkirchen 1975, o. P.
  • Accademia Tedesca Villa Massimo Roma, Jo Enzweiler, H.-J. Frielinghaus, Leo Hueskes, George, Dreyfus, Rudolf Knubel, Irene T. Peschick, Aen Sauerborn, Galleria Giulia 1976-1977. Rom 1977, o. P.
  • neue gruppe saar. 1957-1977. Ausstellung im Saarlandmuseum, Moderne Galerie Saarbrücken, November-Dezember 1977. Elementarität und Reduktion. Saarbrücken 1977, o. P.
  • Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Heiko Tappenbeck, Reißcollagen. Reißobjekte. Ohne Ort, 1977, o. P.
  • Jo Enzweiler, Horst Linn, Bernhard Müller-Feyen, Museum Simeonstift Trier. Ausstellung 25.8.-24.9.1978. Trier 1978, o. P.
  • Francois e Jo Enzweiler, Il Bisonte Stamperia e Galleria d’Arte Grafica Contemporanea. Firenze 1979, o. P.
  • Papier als künstlerisches Medium. Ein Beitrag zur exemplifizierten Bildkunst. Saarbrücken 1980, S. 67 ff.
  • Musik im 20. Jahrhundert, Weiße Bilder, eine Ausstellung der neuen gruppe saar, Saarländischer Rundfunk. Ohne Ort (Saarbrücken) 1980, o. P.
  • 10 Jahre Studio Berggemeinde. Frankfurt/Main 1980, o. P.
  • Kunstsituation Saar, Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Saarbrücken 1982, S. 28-29
  • Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Horst Linn, Sigurd Rompza: Galerie im Zwinger, 
  • St. Wendel, 3.-24. Nov. 1984. Saarbrücken 1984, o. P.
  • Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Sigurd Rompza, Klaus Staudt: Reliefs; Kimberlin Exhibition Hall, Mill Lane, Leicester LE 1 9BH. Saarbrücken 1986, S. 5, 21-27
  • Landeskunstausstellung 1987, Kunst-Szene Saar, Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Saarbrücken 1987, o. P.
  • Landeskunstausstellung 1989, Kunst-Szene Saar, Bürgerhaus Neunkirchen. Saarbrücken 1989, S. 32, 33
  • Landeskunstausstellung 1991, Kunst-Szene Saar, Saarland Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1991, S. 34-35
  • Kunst-Szene Saarland, Schloß Mainau 1991. Saarbrücken 1991, S. 28-31
  • Positionen konkreter Kunst, Enzweiler, Holweck, Staudt, Rompza. Saarbücken 1991, S. 10-17
  • Only Paper? Papier als künstlerisches Medium. Städtische Galerie Villa Zander Bergisch Gladbach. Bergisch Gladbach 1992, S. 79-82
  • Landeskunstausstellung 1993, Kunst-Szene Saar, Museum Haus Ludwig Saarlouis. Saarbrücken 1993, S. 42-43
  • Autour du Papier, Rencontres de l’abbaye de Bouchemaine. Angers 1995, S.12
  • Landeskunstausstellung 1995, Kunst-Szene Saar, Saarland Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1995, S. 46-47
  • Werkstatt Konkreter Kunst, 10 Jahre Galerie Gundis und Heinz Friege. Städtische Galerie Remscheid. Remscheid 1995, S. 20-21
  • Galerien Rheinland-Pfalz 1996, Interessengemeinschaft Rheinland-Pfälzischer Galerien e.V. Ohne Ort, 1996, o. P.
  • Landeskunstausstellung 1997, Kunst-Szene Saar, Albert-Weisgerber-Museum St. Ingbert. Saarbrücken 1997
  • Innovationen 10. Gmundener Symposion, konstruktiv konkret visuell konzeptuell. Wien, Klagenfurt 2000, S. 128
  • konkret und konstruktiv, grafik malerei objekte skulptur, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin 2002, S. 26-27
  • diagonal in fläche und raum, konkrete kunst aus europa, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin 2003, S. 16-17
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 2003
  • Multiple Grafik und Objekte, Galerie St. Johann. Saarbrücken 2003, o. P.
  • Künstler zeigen Künstler, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken. Saarbrücken 2003, S. 17
  • Zwischen Malerei und Objekt, Gloria Brand, Helmut Dirnaicher, Jo Enzweiler, Koichi Nasu, Historisches Museum Hanau, Kunstverein Speyer. Saarbrücken 2004, S. 23-29
  • Multiple Grafik und Objekte II, Galerie St. Johann. Saarbrücken 2004, o. P.
  • Experiment Konkret. Eugen Gomringer zum 80sten Geburtstag. Ingolstadt 2004
  • Michael Jähne: Jo Enzweiler. Kunst ganz konkret. In: Paul Bertemes, Jean Colling (Hg.): Visites d‘Atelier besuche. Band 01. Luxembourg 2006
  • 8 x Konkret. Concrete art in Europe today. Selected by Galerie St. Johann, Saarbrücken. Beadsmore Gallery, London. Saarbrücken 2007, S. 8-9
  • Dietfried Gerhardus (Hg.): Exemplifizieren wird Kunst. Zum Fundament konkreten Gestaltens. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigsshafen, Vasarely Museum, Budapest, Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz. Saarbrücken 2007, S. 16-17
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 92-95
  • Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Positionen konkreter Kunst heute. Ausstellungskatalog Landesmuseum Mainz, Galerie St. Johann Saarbrücken. Saarbrücken 2009, S. 34-35
  • horizontal in fläche und raum. konkrete und konstruktive kunst aus europa. Hg. Kunstverein Wiligrad, Lübsdorf 2009, S. 24-25
  • abstraction géométrique-regards sur la Grande Région. Konzeption: Paul Bertemes, mediArt. Differdange 2009, S. 22-23
  • Mit einem Beitrag von: Paul Bertemes: Statt einer Einführung einige geometrische Betrachtungen ganz subjektiv. S. 1-18
  • Reconnaître. Hg. Kunsthalle Paks. Redaktion Prosek Zolán. Paks 2009, S. 68-69
  • „Kunstgarten“, Union Stiftung Saarbrücken. „Einblicke“. Hg. Union Stiftung Saarbrücken. Saarbrücken 2010,
  •  Mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann, S. 20 ff
  • Kunshöfe im Ravelin I, Saarlouis. Saarbrücken 2011.
  • Mit Beiträgen von Oranna Dimmig und Michael Jähne. Nr. 9
  • Kunstlexikon Saar Kunstort. Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann, Saarbrücken 2011, S. 8-11
  • eugen gomringer: jo enzweiler. In: eugen gomringer: künstlersonette. Dozwil, Schweiz 2011, S. 26-27
  • Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Hg. Andreas Bayer. Saarbrücken 2013, o. S.
  • Natura nutrix-Homo vora. Venice-Tirennale, Palazzo Albrizzi. Venedig 2015, S. 18-19
  • Die Sammlung Klütsch. Herausgegeben vom Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis. Saarlouis 2015, S. 46-47

 

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Enzweiler, Jo (Dossier 477)

 

 

Redaktion: Michael Jähne, Sandra Kraemer, Claudia Maas


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